Über mich, meine Geschichte und meine neue Vision
Zwischen Traum und Zusammenbruch – warum ich Ihre Hilfe brauche.
Ich bin Mitte 50, Mutter, und lebe auf dem Milan-Hof in Thüringen. Wenn Sie mich fragen, wie es mir geht, würde ich ehrlich antworten: „Ich bin erschöpft. Ich weiß nicht mehr weiter. Aber ich gebe nicht auf.“ Das hier ist meine Geschichte – ungefiltert, ehrlich, verletzlich.
Wie alles begann: Ein Traum von Gemeinschaft
2021 war ich überzeugt: Menschen sollten nicht mehr allein sein müssen. Ich träumte von einer Gemeinschaft wie früher – wo sich Menschen gegenseitig helfen, gemeinsam gärtnern, gemeinsam Kinder großziehen.
Also kaufte ich diesen Dreiseithof in Thüringen – viel zu groß für eine Person allein. Aber ich wollte ja nicht allein sein. Ich wollte Gemeinschaft schaffen. Menschen zogen ein. Wir investierten gemeinsam. Wir bauten aus, planten, träumten. Und dann zerbrach alles.
Der Albtraum: Als die Gemeinschaft auseinanderfiel
Was ich unterschätzt hatte: Menschen sind kompliziert. Konflikte um Kleinigkeiten. Unterschiedliche Vorstellungen. Hetzereien. Anschuldigungen. Ich versuchte zu vermitteln, alle glücklich zu machen, Lösungen zu finden. Aber ich scheiterte. Ich geriet ständig zwischen die Fronten.
Die Gruppe zerbrach. Menschen zogen aus – verletzt, wütend, enttäuscht. Und ich stand nun ganz da: Allein. Mit einem riesigen Hof. Mit Schulden. Mit Vorwürfen und Forderungen.
Die Wahrheit, die weh tut
Hätte ich damals gewusst, wie schwer es wird, eine Gemeinschaft mit fremden Menschen aufzubauen – ich hätte es nicht getan. Ich hätte mir ein kleines Häuschen irgendwo in der Pampa gekauft, wo ich meine Ruhe habe. Für mich allein hätte ich diesen Hof nie gebraucht.
Aber ich wollte ja etwas Gutes tun. Ich wollte Gemeinschaft. Ich wollte helfen. Und jetzt sitze ich hier – in einem Objekt, das mir über den Kopf gewachsen ist, mit Problemen, die ich allein nicht lösen kann. Und ich bin müde. So müde.
Die Last, die mich erdrückt: 140.000 €
Die ehemaligen Mitglieder fordern ihr Geld zurück – 140.000 €.
Ich hatte ihnen versprochen: „Wenn jemand gehen will, sorge ich dafür, dass neue Leute kommen und das Geld zurückgezahlt wird.“ Ich habe mich und diesen Satz total überschätzt.
Niemand wollte in eine zerbrochene Gemeinschaft einziehen. Die Energie war vergiftet. Jeder hat das gespürt. Das Geld ist längst verbaut: Dach, Elektrik, Böden, Heizung, Werkzeug. Alles für ein Projekt, das jetzt in Trümmern liegt. Ich habe keine 140.000 €.
3 Personen wurden von mir bereits ganz ausbezahlt und noch 2 weitere Personen je zur Hälfte. Aber das Geld musste ich mir bei Freunden leihen. Somit habe ich mein Problem leider nur verlagern können und nicht lösen.
Ich könnte den Hof verkaufen – aber dann würden alle nur die Hälfte zurückbekommen, aber das würden die ehemaligen Mitglieder nicht akzeptieren, sondern stattdessen lieber Anwälte beschäftigen und gegen mich prozessieren. Und ich? Ich würde mit nichts dastehen – nach all der Mühe, all den Tränen und der Hoffnung.
Nun weiß ich deshalb nicht mehr weiter. Aber ich will nicht aufgeben.
Nun fühle ich mich einsamer als vorher.
Ich bin nun allein mit einem Hof, den ich nie für mich allein wollte. Manchmal frage ich mich: „Warum habe ich das getan?“ Hätte ich mir damals ein kleines Häuschen gekauft – irgendwo in der Pampa, wo mich niemand stört – hätte ich jetzt meine Ruhe. Keine Schulden. Keine Vorwürfe. Keine schlaflosen Nächte. Und meine glückliche, langjährige Partnerschaft wäre vielleicht auch nicht zerbrochen.
Warum ich weitermache – trotz allem
Weil ich nicht will, dass alles umsonst war. Weil ich sehe, wie viele alleinerziehende Familien verzweifelt Wohnungen suchen – bezahlbar, familienfreundlich, mit Gemeinschaft. Weil ich glaube, dass dieser Hof noch ein Ort des Guten werden kann – wenn ich es dieses Mal richtig mache.
Deshalb habe ich eine neue Vision: Milan-Hof wird ein Zuhause für alleinerziehende Familien. Nicht mehr diffuse „Gemeinschaft“ mit unklaren Strukturen. Sondern klare Zielgruppe, klare Regeln, klare Verantwortung.
Menschen, die wirklich Hilfe brauchen. Familien, die einen Neuanfang suchen. Kinder, die in einer natürlichen, unterstützenden Umgebung aufwachsen dürfen.
Aber ich schaffe das nicht allein.
Was ich von Ihnen brauche
Ich brauche 180.000 €, um:
1. Ehemalige Mitglieder fair auszuzahlen (140.000 €)
→ Damit alle bekommen, was ihnen zusteht
→ Damit ich ohne Vorwürfe neu starten kann
2. Die Wohnungen fertig sanieren (40.000 €)
→ Bäder einbauen (vorher teilten sich alle 3 Gemeinschaftsbäder)
→ restliche Wasser- und Elektroanschlüsse fertigstellen
→ alle Wohnungen bewohnbar machen
Ich weiß, dass das eine riesige Summe ist.
Ich weiß auch, dass manche denken: „Warum sollte ich für deine Fehler zahlen?“ Aber es geht nicht um mich. Es geht darum:![]()
- Dass ehemalige Mitglieder fair behandelt werden
- Dass alleinerziehende Familien ein Zuhause bekommen
- Dass aus einem gescheiterten Traum doch noch etwas Gutes entsteht
Ihre Spende rettet nicht nur ein Projekt. Sie rettet einen Menschen, der am Ende seiner Kraft ist – und gibt anderen Menschen eine Chance.
Was ich in den letzten 3 Jahren alles versucht habe
Glauben Sie mir: Ich habe alles versucht.
❌ Neue Mitglieder finden → Niemand wollte in eine gescheiterte Gemeinschaft einziehen
❌ Kredite aufnehmen → Banken lehnen ab (keine ausreichenden Sicherheiten)
❌ Verkaufen → Der Verlust wäre für alle zu groß
❌ Rechtlich klären → Verträge können kein Geld zurückzahlen
Deshalb bin ich jetzt hier. Und bitte Sie um Hilfe.
Warum gerade Alleinerziehende?
Weil ich selbst weiß, wie es ist, Verantwortung zu tragen und manchmal nicht mehr weiterzuwissen. Weil alleinerziehende Familien oft keine Lobby, kein Netzwerk, keine Unterstützung haben. Weil ich beim ersten Projekt gelernt ha
be: Gemeinschaft funktioniert nur, wenn es echten Bedarf gibt – und klare Strukturen.
Alleinerziehende brauchen:
- Bezahlbaren Wohnraum (den es kaum noch gibt)
- Gegenseitige Unterstützung (Kinderbetreuung, Alltag)
- Ein sicheres Umfeld für ihre Kinder
Das kann der Milan-Hof bieten – wenn Sie mit helfen.
Was Sie von mir erwarten können
✅ Ehrlichkeit: Ich stehe zu meinen Fehlern
✅ Totale Transparenz – Sie wissen genau, wofür jeder Euro verwendet wird
✅ Langfristigkeit: Milan-Hof bleibt dauerhaft ein sozialer Ort
✅ Persönlicher Kontakt: Sie können mich jederzeit besuchen, den Hof besichtigen
✅ Updates – Ich informiere regelmäßig über Fortschritte
✅ Dankbarkeit – Jede Spende bedeutet mir unfassbar viel, egal wie klein oder groß
Transparenz: Wofür wird Ihre Spende verwendet?
| Verwendungszweck | Betrag | Status |
|---|---|---|
| Auszahlung ehemaliger Mitglieder | 140.000 € | Offen |
| Sanierung Bäder (3 Wohnungen) | 25.000 € | Geplant |
| Elektrik & Wasseranschlüsse | 15.000 € | Geplant |
| Gesamt | 180.000 € |
100% der Spenden fließen in diese Zwecke. Keine Verwaltungskosten. Kein Gehalt. Alles geht ins Projekt. Sobald der gemeinnützige Verein eingetragen ist, erhalten Sie eine Spendenquittung.
Meine Bitte an Sie
Ich bin am Ende meiner Kraft.
Ich habe in den letzten drei Jahren alles gegeben – und bin gescheitert.
Aber ich will nicht, dass alles umsonst war.
Helfen Sie mit, aus diesem Scheitern doch noch etwas Gutes zu machen.
Helfen Sie mit, dass ehemalige Mitglieder ihr Geld zurückbekommen.
Helfen Sie mit, dass alleinerziehende Familien ein Zuhause finden.
Helfen Sie mit, dass ich nicht an dieser Last zerbreche.
Jede Spende – ob 10 €, 50 € oder 1.000 € – bringt mich einen Schritt weiter.
So können Sie helfen:
Option 1: Einmalige Spende
Bankverbindung: folgt
PayPal: folgt
Option 2: Monatliche Spende
Werden Sie Unterstützer/in und helfen Sie dauerhaft.
Option 3: Sachspende
Sie haben Baumaterial, Werkzeug oder Möbel übrig?
Kontakt: ![]()
Option 4: Zeit schenken
Sie sind handwerklich geschickt oder haben Expertise?
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Kontakt:
Milan-Hof
Weitere Möglichkeiten zu helfen: